Schmerztherapie


Bei chronischen Schmerzen ist neben der Schmerzlinderung vor allem die Steigerung der Lebensqualität wichtig. Ein interdisziplinärer Ansatz ist dabei sinnvoll und erlaubt die Planung individueller Therapieziele.

Mit folgenden Beschwerden sind Sie bei mir in guten Händen:
• Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Ischiasschmerz
• Langanhaltende Schmerzen des Bewegungsapparats
• Anhaltende Schmerzen nach Operationen/Verletzungen
• Tumor- und tumortherapiebedingte Schmerzen
• Nervenschmerzen wie zB. Gürtelrose oder Polyneuropathie
• Phantomschmerz
• Chronisch regionales Schmerzsyndrom

Mein Angebot:
• Ausführliche Schmerzanamnese und Untersuchung
• Schmerzfragebogen
• Medikamentöse Therapie
• Diagnostische und therapeutische Schmerzblockaden
• Nichtmedikamentöse Schmerztherapie
• Qutenza ® – Capsaicinpflaster 8%
• Vorsorgeuntersuchung

Spezielle Methoden:
• Triggerpunkttherapie
• Medi-Taping
• TENS – Transkutane elektrische Nervenstimulation

Auf Wunsch berate ich Sie auch in palliativmedizinischen schmerztherapeutischen Fragen.

 

 Mein Zugang – was bedeutet Schmerztherapie für mich?

Wenn Menschen zu mir in die Schmerztherapie kommen, ist es mir wichtig, nicht nur den Schmerz zu sehen, sondern auf der Suche nach Ursachen den ganzen Menschen im Blick zu haben.
Oft hat der Schmerz über viele Jahre hinweg einen fixen Platz im Leben eingenommen und auch einen bestimmten Sinn erfüllt. Für Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, ist es ein erster und entscheidender Schritt, diesen Sinn zu definieren und auszusprechen.
Daher ist es mir wichtig, mir viel Zeit zu nehmen, damit mein Gegenüber seine „Schmerzgeschichte“ erzählen kann. Durch gemeinsame Interpretation werden Schmerzbilder definiert, und der Patient lernt, diese voneinander zu unterschieden. Im Gespräch werden Schmerzverursacher und -verstärker erkannt und benannt. Dem Patienten wird bewusst, welche Faktoren die Beschwerden verstärken, und welche Erleichterung bringen. Diese Bausteine bilden die Grundlage einer individuellen Therapieplanung, die – falls nötig – durch bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgen, CT oder MRT ergänzt werden.

 

Fragen und Antworten

Gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen, zB mit Physiotherapie?

Die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen und Einrichtungen ist mir wichtig, etwa mit Neurologie, Rheumatologie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Innerer Medizin, Radiologie oder Psychologie, sowie mit stationären, tagesklinischen und ambulanten Einrichtungen.

Da Physiotherapie ein Baustein Ihrer aktiven Schmerztherapie sein kann, arbeite ich auch mit Physiotherapeuten im Raum Neuhofen zusammen.

Was sollten Sie bei Ihrem ersten Besuch mitnehmen?

Bitte bringen Sie sämtliche bildgebenden Befunde (Röntgen, Ct, MRT) sowie alle Berichte mit, die für Ihre Schmerzerkrankung relevante Informationen enthalten.
Nehmen Sie bitte auch aktuelle Medikamente und Informationen über bisher erfolgte medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieversuche mit.

 

Weitere Informationen:

>> Österreichische Schmerzgesellschaft

>> Schmerznetz Österreich